Jeder hat in der Schule schon mal was von einem gewissen Herrn „Pythagoras“ gehört, Pythagoras von Samos, ein griechischer Philosoph und Wissenschaftler. Wenn ich Pythagoras höre, dann muss ich da direkt an den Satz des Pythagoras denken, den man zu Schulzeiten brav auswendig lernen musste und wenn man Glück hatte, wurde man gebeten diesen mal aufzusagen „a² + b² = c²“…
Dazu gab es dann wunderbare Illustrationen, ein rechtwinkliges Dreieck dessen Katheten und Hypotenuse jeweils zu einem Viereck ergänzt wurden, da ja gilt, dass der Flächeninhalt der beiden kleinen Quadrate zusammen gleich dem Flächeninhalt des Quadrats der Hypotenuse ist.
In diesem Zusammenhang habe ich letztens dann den sogenannten „Baum des Pythagoras“ entdeckt und habe mich gefragt, was es damit wohl auf sich hat. Im Grunde sieht das ganze aus, wie eine Dauerschleife des eigentlichen Satz des Pythagoras.
Man ordnet auf jedem Quadrat zwei weitere Quadrate an, so wie es schon im Grundgebilde gemacht wird. Dies führt man beliebig fort und so entwickelt sich langsam ein baumähnliches Gebilde.
Das eigentlich Interessante dabei ist, dass die Fläche des „Baumstammes“ (also des grundlegenden Quadrats) genauso groß ist wie die Fläche des gesamten „Restgebildes“.
Warum ist das so? Weil gilt: a² + b² = c², die Gesamtfläche jeder Ebene bleibt gleich, da es sich ja um ein rechtwinkliges Dreieck handelt bei dem Dreieck, welches von den Quadraten eingeschlossen wird. Denn man sieht ja auch, dass sich das eigentliche Pythagorasgebilde (s.o.) immer und immer wieder wiederholt.
Faszinierend und schön zugleich :-)
Das war doch direkt mal ein Grund für mich das auszuprobieren.
Freitag, 15. Juni 2012
Donnerstag, 14. Juni 2012
Aller Anfang ist schwer
...Wie beginnt man einen Blog? Die Frage habe ich mir gestellt und habe mich letzendlich entschieden einfach anzufangen.
Dieser Blog beschäftigt sich mit der 'Königin der Wissenschaften'... richtig, ich meine die Mathematik. Sie ist mit Sicherheit für viele Leute ein schwarzes Tuch und ich bin mir sicher, dass ein großer Teil auch denkt "Wie kann man zu diesem Thema ein Blog machen???" Man kann es.
...und vielleicht wird der eine oder andere auch erkennen, wie oft er eigentlich mit der Mathematik zutun hat und dass diese gar nicht so schlimm ist, wie sie oftmals für viele scheint.
Für mich ist sie eine der schönsten Dinge der Welt, sie ist logisch...beweisbar ...und irgendwann auch nachvollziehbar...was auf den ersten Blick undurchsichtig scheint, ist nach einiger Zeit ein harmonisches Zusammenspiel.
Das ist, wie ich sie sehe... die Königin der Mathematik!
Dieser Blog beschäftigt sich mit der 'Königin der Wissenschaften'... richtig, ich meine die Mathematik. Sie ist mit Sicherheit für viele Leute ein schwarzes Tuch und ich bin mir sicher, dass ein großer Teil auch denkt "Wie kann man zu diesem Thema ein Blog machen???" Man kann es.
...und vielleicht wird der eine oder andere auch erkennen, wie oft er eigentlich mit der Mathematik zutun hat und dass diese gar nicht so schlimm ist, wie sie oftmals für viele scheint.
Für mich ist sie eine der schönsten Dinge der Welt, sie ist logisch...beweisbar ...und irgendwann auch nachvollziehbar...was auf den ersten Blick undurchsichtig scheint, ist nach einiger Zeit ein harmonisches Zusammenspiel.
Das ist, wie ich sie sehe... die Königin der Mathematik!
Abonnieren
Kommentare (Atom)

